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245 1 0 _aProstatakrebs als Schicksalsschlag :
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505 0 _aIntro -- Vorwort -- Kapitel 1: Tagebuch, Rückblick und traurige Gewissheit -- Kapitel 2: Thema: Prostatakrebs -- Kapitel 3: Therapien -- Kapitel 4: Das Leben geht irgendwie weiter -- Kapitel 5: Zustandsverschlechterung und erste Resignation -- Kapitel 6: Geht es wieder bergauf? -- Kapitel 7: Erneuter Rückschlag und aufdringlicher „Besuch" -- Kapitel 8: Diagnose „Krebs" seit einem Jahr -- Kapitel 9: Nun auch noch Knochenkrebs? Ja! -- Kapitel 10: Schlaflose Nächte - Nachdenken über den Tod -- Kapitel 11: Die Sorgen werden größer - dennoch: letzte gemeinsame Reise nach Norderney -- Kapitel 12: Unsere Kräfte lassen mehr und mehr nach - Krankenhauseinweisung -- Kapitel 13: Meinhard wieder zu Hause - aber keine Ruhe -- Kapitel 14: Erinnerungen an eine wunderbare Zeit -- Kapitel 15: Ist dieses Leben noch lebenswert? - Abschiedsgedanken -- Kapitel 16: Trauriges Weihnachtsfest 2009 - Meinhard wird zunehmend pflegebedürftiger -- Kapitel 17: Pflegeeinstufung -- Kapitel 18: Nur noch ein Jahr Lebenserwartung? - ich brauche eine Psychotherapeutin -- Kapitel 19: Die letzte Lebensphase bis zum Tod -- Kapitel 20: Meinhards Tod und der endgültige Abschied -- Anhang.
520 _aDie Diagnose 'Krebs' ist schockierend. Gegen die Erkrankung ankämpfen, sie vielleicht zu besiegen. Dieses Ziel nehmen sich an Krebs erkrankte Frauen, Männer und selbst Kinder immer wieder vor. An die Schulmedizin und alternative Behandlungsmethoden setzen sie hohe Erwartungen. Die Krebspatienten leiden nicht nur unter der Erkrankung, sondern sie leiden auch zusammen mit Angehörigen und nahestehenden Personen unter den Therapien mit zum Teil Wahnsinnsschmerzen. Meinhard Schäfer, Dr. der Zahnmedizin, erhält im Oktober 2007 die niederschmetternde Diagnose: Verdacht auf Prostatakarzinom. Nun beginnt für ihn und seine Familie eine unbeschreibliche Leidenszeit bis zu seinem Tod im März 2011. Marion Schäfer hat die Leidenszeit ihres Mannes und das mitfühlende Leiden ihrer Familie und Freunden in einem Tagebuch festgehalten. Sie entschloss sich dazu, diesen bedrückenden Lebensabschnitt 'ungeschminkt' zu veröffentlichen. Das Schreiben dieses Buches hatte viele Beweggründe. Es dient der Autorin auch dazu, diese Leidenszeit zu verarbeiten. Die Zeit heilt zwar keine Wunden, aber das Leben geht irgendwie weiter. Das ist sich Marion Schäfer und besonders ihren Kindern schuldig. Man versucht, mit dem Unbegreiflichen zu leben.
588 _aDescription based on publisher supplied metadata and other sources.
590 _aElectronic reproduction. Ann Arbor, Michigan : ProQuest Ebook Central, 2019. Available via World Wide Web. Access may be limited to ProQuest Ebook Central affiliated libraries.
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