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The Hieroglyphics in the Eighteenth Century : Theorien zwischen Aufklärung und Esoterik.

By: Series: Hallesche Beiträge Zur Europäischen Aufklärung SerPublisher: Berlin/Boston : De Gruyter, Inc., 2014Copyright date: ©2015Description: 1 online resource (334 pages)Content type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783110406634
Subject(s): Genre/Form: Additional physical formats: Print version:: The Hieroglyphics in the Eighteenth Century: Theories Between Enlightenment and EsotericismDDC classification:
  • 940.2/53
LOC classification:
  • CB411 -- .G725 2015eb
Online resources:
Contents:
Intro -- Danksagung -- Inhalt -- Einführung -- 1. Stationen der Hieroglyphik seit der Antike -- 2. Die Hieroglyphik im 18. Jahrhundert -- 3. Zum Begriff der Esoterik in dieser Arbeit -- A Die Hieroglyphik als Merkmal frühgeschichtlicher Kulturen -- 1. Hieroglyphen und poetische Charaktere in Giambattista Vicos Theorie der Kulturentstehung -- 1.1 Vicos Wirkung und seine Sonderstellung im Hieroglyphendiskurs -- 1.2 Vicos Geschichtsphilosophie: „mondo civile" und hieroglyphische Archaik -- 1.3 Die hieroglyphische Geistesverfassung der Archaik als „Kindheit der Menschheit" -- 1.4 Das programmatische Frontispiz -- 1.5 Die drei Zeitalter und ihre Sprachen -- 1.6 Natur- und Körperbezug der hieroglyphischen Sprache -- ihre Bestimmung als „natürliche Sprache" -- 1.7 „Poetische Logik" in „poetischen Charakteren" und „fantastischen Universalien" -- 1.8 Geschichtsabläufe und das Prinzip des verum-factum -- 2. Von den Schriftstufen der Ägypter zu den Sprachstufen der Bibel: William Warburtons Hieroglyphentheorie -- 2.1 Warburtons Hieroglyphentheorie als verselbständigter Teil seines Buches The Divine Legation of Moses -- 2.2 Zum Ägyptenbezug der Divine Legation of Moses -- 2.3 Warburtons Sprachtheorie im Vergleich zu Vico -- 2.4 Rhetorische Figuren bei Warburton -- 2.5 Die Hieroglyphen in ihrer Entwicklung -- 2.6 Die Archäologie der Bibel: Sprachstufen der Menschheit -- 2.7 Warburtons Systematik der ägyptischen Schriftarten -- 2.8 Die „dunkle Rede" der Propheten - Warburtons Anwendung der Hieroglyphik auf das Alte Testament -- 3. Göttliche Weisheit und Beginn der Kultur: Johann Gottfried Herders Schöpfungshieroglyphe -- 3.1 Allgemeine Charakterisierung von Herders Hieroglyphenbegriff -- 3.2 Die Schöpfungshieroglyphe -- 3.3 Die Genesis im orientalischen Zusammenhang -- 3.4 Biblische Schöpfungshieroglyphe und ägyptische Hermesfiguren.
3.5 Prototypus und Homologie in der Schöpfungshieroglyphe -- 3.6 Der variable Bauplan: die Schöpfungshieroglyphe in anderen Religionen -- 3.7 Die Esoterik in Herders Hieroglyphentheorie -- 3.8 Herder als Geistlicher und als Wissenschaftler -- 3.9 Morgenröte und menschliches Ebenbild Gottes als natursprachliche Entsprechungen der Schöpfungshieroglyphe -- B. Die Hieroglyphe in der Kunsttheorie von Denis Diderot -- 1. Zur inneren Verwandtschaft von Essay und Hieroglyphe -- 2. Hieroglyphe und Körpersprache -- 3. Poetische, malerische und musikalische Hieroglyphen -- 4. Die Einzigartigkeit der künstlerischen Hieroglyphen -- 5. Hieroglyphe, Emblem und Allegorie -- 6. Hieroglyphen als „expressions heureuses" -- 7. Die suggestive Kraft der künstlerischen Hieroglyphe -- 8. Die Nachwirkung der Hieroglyphik: Ausblick auf Diderots Entwicklung -- C. Der Körper als göttliche Natursprache in der Physiognomik von Johann Caspar Lavater -- 1. Lavaters Physiognomik zwischen Hieroglyphik und Natursprache -- 2. Lavaters Abgrenzung von der älteren Physiognomik -- 3. Die Physiognomischen Fragmente als kommentiertes Bildarchiv -- 4. Die Mitarbeit von Zeitgenossen an den Physiognomischen Fragmenten -- 5. Die Physiognomik als das Äußere eines Inneren -- 6. Die Physiognomischen Fragmente und die Bildkünste -- 7. Wissenschaftliche Neutralität versus allegorische Wertung -- 8. Gottesebenbildlichkeit und Zergliederungskunst -- 9. Die Physiognomien als göttliche Natursprache -- 10. Vom Frosch zu den Engeln: Lavaters Stufenleiter der Wesen -- 11. Eschatologische Physiognomik: Lavaters Aussichten in die Ewigkeit -- D. Die Hieroglyphe als Abglanz des Göttlichen in theosophischen Konstruktionen -- 1. Natursprache, Naturschrift und Hieroglyphik in der Theosophie von Louis-Claude de Saint-Martin -- 1.1 Saint-Martin und der Martinismus.
1.2 Saint-Martins Spiritualisierung von Anthropologie und Geschichte als Voraussetzung seiner Konzepte von Natursprache und Hieroglyphik -- 1.3 Theosophie und Aufklärung bei Saint-Martin -- 1.4 Natur und göttliche Naturhieroglyphe -- 1.5 Göttliche und menschliche Hieroglyphen -- 1.6 Die Künste als Medien der Spiritualisierung -- 1.7 Die Hieroglyphik des geheimen Buches -- 2. Die Hieroglyphen in der Theosophie von Karl von Eckartshausen -- 2.1 Bedeutung und Einfluss von Eckartshausen -- 2.2 Eckartshausen und die Aufklärung -- 2.3 Natursprachliche Zahlensymbolik und religiöse Hieroglyphen -- 2.4 Allgemeine Bestimmung der Hieroglyphe -- 2.5 Die Hieroglyphe in der „äußeren Kirche" seit Moses -- 2.6 Die Hieroglyphe in der „inneren Kirche" und ihre Transzendierung -- 2.7 Die mystische Innenschau. Eckartshausens Missionierung in der inneren Kirche -- 2.8 Hieroglyphik und Vergeistigung in Eckartshausens Initiationsroman Kostis Reise von Morgen gegen Mittag (1795) -- Zusammenfassung -- Literaturverzeichnis -- 1. Quellen -- 2. Forschungsliteratur -- Verzeichnis der Abbildungen und ihrer Nachweise -- Namenregister.
Summary: Prädestiniert durch ihre Geschichte - als Zentrum der deutschen Frühaufklärung mit europäischer Wirkung und als einer der Impulsgeber der anthropologischen Wende - gründete die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1993 das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA). Bisherige und gegenwärtige Forschungsschwerpunkte des IZEA umfassen die aufklärerische Anthropologie, die Aufklärung im Bezugsfeld frühneuzeitlicher Esoterik, Universitätsgeschichte, den Philanthropismus und das Gartenreich Dessau-Wörlitz, neuere Akzente liegen auf der Frühaufklärung als Experimentierfeld und der Begründung von Kulturmustern für die Moderne. Die Ergebnisse dieser Forschungen erscheinen seit Herbst 1995 in der wissenschaftlichen Reihe des IZEA unter dem Titel »Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung«. Hinzu kommen qualifizierte Arbeiten, die extern entstanden sind. Pro Jahr erscheinen zwei bis vier Bände (Monographien, Sammelbände, Quellenkommentare).
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Intro -- Danksagung -- Inhalt -- Einführung -- 1. Stationen der Hieroglyphik seit der Antike -- 2. Die Hieroglyphik im 18. Jahrhundert -- 3. Zum Begriff der Esoterik in dieser Arbeit -- A Die Hieroglyphik als Merkmal frühgeschichtlicher Kulturen -- 1. Hieroglyphen und poetische Charaktere in Giambattista Vicos Theorie der Kulturentstehung -- 1.1 Vicos Wirkung und seine Sonderstellung im Hieroglyphendiskurs -- 1.2 Vicos Geschichtsphilosophie: „mondo civile" und hieroglyphische Archaik -- 1.3 Die hieroglyphische Geistesverfassung der Archaik als „Kindheit der Menschheit" -- 1.4 Das programmatische Frontispiz -- 1.5 Die drei Zeitalter und ihre Sprachen -- 1.6 Natur- und Körperbezug der hieroglyphischen Sprache -- ihre Bestimmung als „natürliche Sprache" -- 1.7 „Poetische Logik" in „poetischen Charakteren" und „fantastischen Universalien" -- 1.8 Geschichtsabläufe und das Prinzip des verum-factum -- 2. Von den Schriftstufen der Ägypter zu den Sprachstufen der Bibel: William Warburtons Hieroglyphentheorie -- 2.1 Warburtons Hieroglyphentheorie als verselbständigter Teil seines Buches The Divine Legation of Moses -- 2.2 Zum Ägyptenbezug der Divine Legation of Moses -- 2.3 Warburtons Sprachtheorie im Vergleich zu Vico -- 2.4 Rhetorische Figuren bei Warburton -- 2.5 Die Hieroglyphen in ihrer Entwicklung -- 2.6 Die Archäologie der Bibel: Sprachstufen der Menschheit -- 2.7 Warburtons Systematik der ägyptischen Schriftarten -- 2.8 Die „dunkle Rede" der Propheten - Warburtons Anwendung der Hieroglyphik auf das Alte Testament -- 3. Göttliche Weisheit und Beginn der Kultur: Johann Gottfried Herders Schöpfungshieroglyphe -- 3.1 Allgemeine Charakterisierung von Herders Hieroglyphenbegriff -- 3.2 Die Schöpfungshieroglyphe -- 3.3 Die Genesis im orientalischen Zusammenhang -- 3.4 Biblische Schöpfungshieroglyphe und ägyptische Hermesfiguren.

3.5 Prototypus und Homologie in der Schöpfungshieroglyphe -- 3.6 Der variable Bauplan: die Schöpfungshieroglyphe in anderen Religionen -- 3.7 Die Esoterik in Herders Hieroglyphentheorie -- 3.8 Herder als Geistlicher und als Wissenschaftler -- 3.9 Morgenröte und menschliches Ebenbild Gottes als natursprachliche Entsprechungen der Schöpfungshieroglyphe -- B. Die Hieroglyphe in der Kunsttheorie von Denis Diderot -- 1. Zur inneren Verwandtschaft von Essay und Hieroglyphe -- 2. Hieroglyphe und Körpersprache -- 3. Poetische, malerische und musikalische Hieroglyphen -- 4. Die Einzigartigkeit der künstlerischen Hieroglyphen -- 5. Hieroglyphe, Emblem und Allegorie -- 6. Hieroglyphen als „expressions heureuses" -- 7. Die suggestive Kraft der künstlerischen Hieroglyphe -- 8. Die Nachwirkung der Hieroglyphik: Ausblick auf Diderots Entwicklung -- C. Der Körper als göttliche Natursprache in der Physiognomik von Johann Caspar Lavater -- 1. Lavaters Physiognomik zwischen Hieroglyphik und Natursprache -- 2. Lavaters Abgrenzung von der älteren Physiognomik -- 3. Die Physiognomischen Fragmente als kommentiertes Bildarchiv -- 4. Die Mitarbeit von Zeitgenossen an den Physiognomischen Fragmenten -- 5. Die Physiognomik als das Äußere eines Inneren -- 6. Die Physiognomischen Fragmente und die Bildkünste -- 7. Wissenschaftliche Neutralität versus allegorische Wertung -- 8. Gottesebenbildlichkeit und Zergliederungskunst -- 9. Die Physiognomien als göttliche Natursprache -- 10. Vom Frosch zu den Engeln: Lavaters Stufenleiter der Wesen -- 11. Eschatologische Physiognomik: Lavaters Aussichten in die Ewigkeit -- D. Die Hieroglyphe als Abglanz des Göttlichen in theosophischen Konstruktionen -- 1. Natursprache, Naturschrift und Hieroglyphik in der Theosophie von Louis-Claude de Saint-Martin -- 1.1 Saint-Martin und der Martinismus.

1.2 Saint-Martins Spiritualisierung von Anthropologie und Geschichte als Voraussetzung seiner Konzepte von Natursprache und Hieroglyphik -- 1.3 Theosophie und Aufklärung bei Saint-Martin -- 1.4 Natur und göttliche Naturhieroglyphe -- 1.5 Göttliche und menschliche Hieroglyphen -- 1.6 Die Künste als Medien der Spiritualisierung -- 1.7 Die Hieroglyphik des geheimen Buches -- 2. Die Hieroglyphen in der Theosophie von Karl von Eckartshausen -- 2.1 Bedeutung und Einfluss von Eckartshausen -- 2.2 Eckartshausen und die Aufklärung -- 2.3 Natursprachliche Zahlensymbolik und religiöse Hieroglyphen -- 2.4 Allgemeine Bestimmung der Hieroglyphe -- 2.5 Die Hieroglyphe in der „äußeren Kirche" seit Moses -- 2.6 Die Hieroglyphe in der „inneren Kirche" und ihre Transzendierung -- 2.7 Die mystische Innenschau. Eckartshausens Missionierung in der inneren Kirche -- 2.8 Hieroglyphik und Vergeistigung in Eckartshausens Initiationsroman Kostis Reise von Morgen gegen Mittag (1795) -- Zusammenfassung -- Literaturverzeichnis -- 1. Quellen -- 2. Forschungsliteratur -- Verzeichnis der Abbildungen und ihrer Nachweise -- Namenregister.

Prädestiniert durch ihre Geschichte - als Zentrum der deutschen Frühaufklärung mit europäischer Wirkung und als einer der Impulsgeber der anthropologischen Wende - gründete die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1993 das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA). Bisherige und gegenwärtige Forschungsschwerpunkte des IZEA umfassen die aufklärerische Anthropologie, die Aufklärung im Bezugsfeld frühneuzeitlicher Esoterik, Universitätsgeschichte, den Philanthropismus und das Gartenreich Dessau-Wörlitz, neuere Akzente liegen auf der Frühaufklärung als Experimentierfeld und der Begründung von Kulturmustern für die Moderne. Die Ergebnisse dieser Forschungen erscheinen seit Herbst 1995 in der wissenschaftlichen Reihe des IZEA unter dem Titel »Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung«. Hinzu kommen qualifizierte Arbeiten, die extern entstanden sind. Pro Jahr erscheinen zwei bis vier Bände (Monographien, Sammelbände, Quellenkommentare).

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