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Praxiswissen Vergaberecht : Die Aktuellen Grundlagen.

By: Contributor(s): Publisher: Berlin/Boston : De Gruyter, Inc., 2015Copyright date: ©2015Description: 1 online resource (448 pages)Content type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783110337921
Subject(s): Genre/Form: Additional physical formats: Print version:: Praxiswissen Vergaberecht : Die Aktuellen GrundlagenDDC classification:
  • 346.24
LOC classification:
  • KK5632.S65 2015
Online resources:
Contents:
Intro -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Kapitel 1. Vergaberecht - was ist das? -- A. Die Struktur des Vergaberechts im Überblick -- I. Die Unterscheidung nach Auftragsarten -- II. Die Unterscheidung nach dem Auftragswert -- B. Ursprung und Entwicklung des deutschen Vergaberechts -- I. Entstehung und Regelungsgehalt des Vergaberechts -- II. Einflüsse durch den EG-Binnenmarkt -- 1. Erlass von „Koordinierungsrichtlinien" durch die Europäische Union -- 2. Die Umsetzung der Richtlinien in nationales Recht -- 3. Vom Haushaltsrecht zum Wettbewerbsrecht -- 4. Die Normenhierarchie im Vergaberecht -- a) EG-Ebene: Die Richtlinien -- b) Gesetzesebene: Das GWB -- c) Verordnungsebene: VgV, SektVO und VSVgV -- d) Vergabe- und Vertragsordnungen: Die VOL/A, die VOB/A und die VOF -- Kapitel 2. Die Grundprinzipien des Vergaberechts - Orientierungshilfen im Vorschriftendschungel -- A. Der Wettbewerbsgrundsatz -- I. Der Vorrang des offenen Verfahrens -- II. Pflicht zur eindeutigen und erschöpfenden Leistungsbeschreibung -- III. Verbot von Nachverhandlungen -- IV. Verbot von Wettbewerbsabsprachen und Dumpingangeboten -- V. Geheimwettbewerb -- B. Das Transparenzgebot -- I. Bekanntmachung beabsichtigter Auftragsvergaben -- II. Pflicht zur frühzeitigen Angabe der Wertungskriterien -- III. Bei Bauvergaben: Öffentlicher Submissionstermin -- IV. Vorabinformation über die beabsichtigte Zuschlagserteilung -- V. Pflicht zur Dokumentation des Vergabeverfahrens -- C. Der Gleichbehandlungsgrundsatz -- I. Mitwirkungsverbote im Vergabeverfahren -- II. Die Projektantenproblematik -- III. Die Pflicht zur „Herkunftsneutralität" -- IV. Verbot rein nationaler technischer Spezifikationen -- V. Angebotsvorteile durch Beihilfen? -- VI. Weitere Ausprägungen des Gleichheitsgrundsatzes -- D. Die Pflicht zur Berücksichtigung mittelständischer Interessen.
E. Der Eignungsgrundsatz -- F. Der Wirtschaftlichkeitsgrundsatz -- G. Der Anspruch auf Rechtsschutz -- Kapitel 3. Der Anwendungsbereich des Vergaberechts - für wen und für welche Fälle gilt das Vergaberecht? -- A. Der persönliche Anwendungsbereich: Öffentliche Auftraggeber -- I. Gebietskörperschaften gemäß 98 Nr. 1 GWB -- II. Juristische Personen gemäß 98 Nr. 2 GWB -- 1. Erfüllung im Allgemeininteresse liegender öffentlicher Aufgaben -- 2. Nichtgewerblichkeit -- 3. Beherrschender Einfluss staatlicher Stellen -- 4. Beispiele -- III. Verbände gemäß 98 Nr. 3 GWB -- IV. Sektorenauftraggeber gemäß 98 Nr. 4 GWB -- V. Subventionierte Auftraggeber gemäß 98 Nr. 5 -- VI. Baukonzessionäre gemäß 98 Nr. 6 GWB -- B. Der sachliche Anwendungsbereich -- I. Öffentliche Aufträge -- 1. Die einzelnen Auftragsarten -- 2. Das Kriterium der Entgeltlichkeit -- 3. Sonderfall: Grundstückskaufverträge mit Bauverpflichtung -- 4. Die Verlängerung und die Modifizierung bestehender Verträge -- 5. Abgrenzungen -- a) 99 Abs. 10 GWB - Abgrenzung bei unterschiedlichen Auftragsgegenständen -- b) 99 Abs. 11 GWB - Abgrenzung bei unterschiedlichen Tätigkeiten -- c) 99 Abs. 12 GWB - Abgrenzung bei Sektorentätigkeiten -- d) 99 Abs. 13 GWB - Abgrenzung bei Aufträgen, die teilweise verteidigungs- oder sicherheitsrelevant sind -- II. Überschreitung der Schwellenwerte -- 1. Die einzelnen Schwellenwerte -- 2. Die Schätzung des Auftragswertes -- a) Die geschätzte Gesamtvergütung als Richtschnur -- b) 3 Abs. 2 VgV: Keine Tricksereien! -- c) Sonderfall: Die Gesamtvergütung bei Bauleistungen -- d) Regelmäßige Aufträge und Daueraufträge über Liefer- und Dienstleistungen -- e) Verträge mit Laufzeit -- f) Rahmenvereinbarungen und dynamische elektronische Verfahren -- g) Vergabe von Losen - Auftragswert und Gestaltungsmöglichkeiten des Auftraggebers.
III. Keine sog. Bereichsausnahme nach 100 Abs. 2 ff. GWB -- 1. Allgemeine Ausnahmen nach 100 Abs. 3-6 und 8 GWB -- 2. Besondere Ausnahmen für nicht sektorenspezifische und nicht verteidigungs- und sicherheitsrelevante Aufträge -- 3. Besondere Ausnahmen im Sektorenbereich -- 4. Besondere Ausnahmen in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit -- C. Unterhalb der Schwellenwerte: Nationales Vergaberecht -- D. Sonderfall: Inhouse-Vergaben -- I. Konstellation: Der Vertragsschluss des Auftraggebers mit sich selbst -- II. Vorliegen eines Inhouse-Geschäfts - die Definition des EuGH -- 1. Das Kontrollkriterium -- a) Keine Kontrolle bei Unternehmen mit privaten Anteilseignern -- b) Die Kontrolle „wie über eine eigene Dienststelle" -- 2. Das Wesentlichkeitskriterium -- E. Sonderfall: Die interkommunale Zusammenarbeit und sonstige „In-State-Geschäfte" -- F. Sonderfall: Dienstleistungskonzession -- Kapitel 4. Die Auftragsarten und die anwendbaren Vorschriften im Überblick -- A. Liefer- und Dienstleistungsaufträge - die VOL/A -- I. Der Anwendungsbereich im Überblick -- II. Aufbau und Struktur der VOL/A -- III. Prioritäre und nicht prioritäre Dienstleistungen -- B. Freiberufliche Dienstleistungen - die VOF -- I. Der Anwendungsbereich im Überblick -- II. Die „freiberuflichen Leistungen" -- III. Die Abgrenzung zwischen VOF und VOL/A -- IV. Prioritäre und nicht prioritäre freiberufliche Leistungen -- C. Bauleistungen - die VOB/A -- I. Der Anwendungsbereich im Überblick -- II. Die Einschränkung des Anwendungsbereichs bei Baukonzessionen -- 1. Einschränkungen bei der Vergabe von Baukonzessionen -- 2. Einschränkungen bei der Auftragsvergabe durch Baukonzessionäre -- III. Die von der VOB/A erfassten Aufträge -- IV. Aufbau und Struktur der VOB/A -- D. Tätigkeits- und bereichsbezogene Sonderregelungen -- I. Auftragsvergaben bei Sektorentätigkeiten - die SektVO.
1. Der Anwendungsbereich im Überblick -- 2. Die „Zwitterstellung" der SektVO -- 3. Die einzelnen Sektorentätigkeiten -- 4. Besonderheiten und Ausnahmen -- II. Auftragsvergaben in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit - die VSVgV -- 1. Der Anwendungsbereich im Überblick -- 2. Sonderfall: Verteidigungs- und sicherheitsrelevante Bauaufträge -- 3. Prioritäre und nicht prioritäre Dienstleistungen -- Kapitel 5. Die Verfahrensarten im Überblick - wie gelangt der öffentliche Auftraggeber zu seinem Vertragspartner? -- A. Der Grundsatz - Vorrang des offenen Verfahrens bzw. der öffentlichen Ausschreibung -- I. Die Regelung im Oberschwellenbereich -- II. Die Regelung im Unterschwellenbereich -- B. Die Beschränkung des Bieterkreises - das nicht offene Verfahren bzw. die Beschränkte Ausschreibung -- I. Die Zulässigkeit des nicht offenen Verfahrens im Oberschwellenbereich -- 1. Das nicht offene Verfahren -- 2. Die Ausnahmetatbestände der VOL/A -- 3. Die Ausnahmetatbestände der VOB/A -- II. Die Zulässigkeit der Beschränkten Ausschreibung im Unterschwellenbereich -- 1. Die Beschränkte Ausschreibung -- 2. Die Ausnahmetatbestände der VOL/A -- a) Die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb -- b) Die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb -- 3. Die Ausnahmetatbestände der VOB/A -- a) Die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb -- b) Die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb -- C. Größtmöglicher Spielraum für den Auftraggeber - das Verhandlungsverfahren bzw. die Freihändige Vergabe -- I. Die Zulässigkeit des Verhandlungsverfahrens im Oberschwellenbereich -- 1. Das Verhandlungsverfahren -- 2. Das Verhandlungsverfahren als Regelverfahren - Vergaben nach der VOF -- a) Erste Stufe: Vorgeschalteter öffentlicher Teilnahmewettbewerb -- b) Zweite Stufe: Die eigentlichen Verhandlungen.
3. Das Verhandlungsverfahren als „Ausnahme von der Ausnahme" - VOL/A und VOB/A -- a) Die Ausnahmetatbestände der VOL/A -- aa) Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb -- bb) Das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb -- b) Die Ausnahmetatbestände der VOB/A -- aa) Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb -- bb) Das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb -- II. Die Zulässigkeit der Freihändigen Vergabe im Unterschwellenbereich -- 1. Die Freihändige Vergabe -- 2. Die Ausnahmetatbestände der VOL/A -- 3. Die Ausnahmetatbestände der VOB/A -- D. Sonderfall: Wahlrecht des Auftraggebers im Anwendungsbereich der SektVO und der VSVgV -- I. Die zulässigen Verfahrensarten im Anwendungsbereich der SektVO -- II. Die zulässigen Verfahrensarten im Anwendungsbereich der VSVgV -- 1. Zwingender Ausschluss des offenen Verfahrens -- 2. Die Regelverfahrensarten: Nicht offenes Verfahren und Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb -- E. Sonderfall: Der wettbewerbliche Dialog -- I. Die Zulässigkeit des wettbewerblichen Dialogs -- II. Der Ablauf des wettbewerblichen Dialogs -- 1. Die erste Phase: Dialog zur Ermittlung von Lösungsvorschlägen für die Bedürfnisse des Auftraggebers -- 2. Die zweite Phase: Angebotsabgabe und Auftragsvergabe -- Kapitel 6. Wie bereitet man ein Vergabeverfahren zielgerichtet und rechtssicher vor? -- A. Vorbemerkung -- B. Feststellung der einschlägigen Vergabeordnung -- C. Schätzung des Auftragswerts -- D. Festlegung der Vergabeart -- I. Regel-Ausnahme-Verhältnis -- II. Sonderregelung im Sektorenbereich -- III. Risiken einer fehlerhaften Wahl der Vergabeart -- E. Aufteilung der Leistung in sog. Lose -- I. Mittelstands- und Wettbewerbsförderung als Zielrichtung -- II. Bildung von Teillosen -- III. Bildung von Fachlosen -- IV. Losbündelung als Ausnahme -- F. Herstellung der sog. Vergabereife.
I. Rechtlicher Hintergrund.
Summary: Procurement law is one of the most complicated areas of the law and is undergoing constant change. Often, individuals who must apply the law in practice lack sufficient legal expertise. Oriented to practical concerns, this work presents procurement law in a systematic fashion and aims to furnish an overall understanding of this complex subject.
Holdings
Item type Current library Call number Status Date due Barcode Item holds
Ebrary Ebrary Afghanistan Available EBKAF-N0007302
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Intro -- Inhaltsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Kapitel 1. Vergaberecht - was ist das? -- A. Die Struktur des Vergaberechts im Überblick -- I. Die Unterscheidung nach Auftragsarten -- II. Die Unterscheidung nach dem Auftragswert -- B. Ursprung und Entwicklung des deutschen Vergaberechts -- I. Entstehung und Regelungsgehalt des Vergaberechts -- II. Einflüsse durch den EG-Binnenmarkt -- 1. Erlass von „Koordinierungsrichtlinien" durch die Europäische Union -- 2. Die Umsetzung der Richtlinien in nationales Recht -- 3. Vom Haushaltsrecht zum Wettbewerbsrecht -- 4. Die Normenhierarchie im Vergaberecht -- a) EG-Ebene: Die Richtlinien -- b) Gesetzesebene: Das GWB -- c) Verordnungsebene: VgV, SektVO und VSVgV -- d) Vergabe- und Vertragsordnungen: Die VOL/A, die VOB/A und die VOF -- Kapitel 2. Die Grundprinzipien des Vergaberechts - Orientierungshilfen im Vorschriftendschungel -- A. Der Wettbewerbsgrundsatz -- I. Der Vorrang des offenen Verfahrens -- II. Pflicht zur eindeutigen und erschöpfenden Leistungsbeschreibung -- III. Verbot von Nachverhandlungen -- IV. Verbot von Wettbewerbsabsprachen und Dumpingangeboten -- V. Geheimwettbewerb -- B. Das Transparenzgebot -- I. Bekanntmachung beabsichtigter Auftragsvergaben -- II. Pflicht zur frühzeitigen Angabe der Wertungskriterien -- III. Bei Bauvergaben: Öffentlicher Submissionstermin -- IV. Vorabinformation über die beabsichtigte Zuschlagserteilung -- V. Pflicht zur Dokumentation des Vergabeverfahrens -- C. Der Gleichbehandlungsgrundsatz -- I. Mitwirkungsverbote im Vergabeverfahren -- II. Die Projektantenproblematik -- III. Die Pflicht zur „Herkunftsneutralität" -- IV. Verbot rein nationaler technischer Spezifikationen -- V. Angebotsvorteile durch Beihilfen? -- VI. Weitere Ausprägungen des Gleichheitsgrundsatzes -- D. Die Pflicht zur Berücksichtigung mittelständischer Interessen.

E. Der Eignungsgrundsatz -- F. Der Wirtschaftlichkeitsgrundsatz -- G. Der Anspruch auf Rechtsschutz -- Kapitel 3. Der Anwendungsbereich des Vergaberechts - für wen und für welche Fälle gilt das Vergaberecht? -- A. Der persönliche Anwendungsbereich: Öffentliche Auftraggeber -- I. Gebietskörperschaften gemäß 98 Nr. 1 GWB -- II. Juristische Personen gemäß 98 Nr. 2 GWB -- 1. Erfüllung im Allgemeininteresse liegender öffentlicher Aufgaben -- 2. Nichtgewerblichkeit -- 3. Beherrschender Einfluss staatlicher Stellen -- 4. Beispiele -- III. Verbände gemäß 98 Nr. 3 GWB -- IV. Sektorenauftraggeber gemäß 98 Nr. 4 GWB -- V. Subventionierte Auftraggeber gemäß 98 Nr. 5 -- VI. Baukonzessionäre gemäß 98 Nr. 6 GWB -- B. Der sachliche Anwendungsbereich -- I. Öffentliche Aufträge -- 1. Die einzelnen Auftragsarten -- 2. Das Kriterium der Entgeltlichkeit -- 3. Sonderfall: Grundstückskaufverträge mit Bauverpflichtung -- 4. Die Verlängerung und die Modifizierung bestehender Verträge -- 5. Abgrenzungen -- a) 99 Abs. 10 GWB - Abgrenzung bei unterschiedlichen Auftragsgegenständen -- b) 99 Abs. 11 GWB - Abgrenzung bei unterschiedlichen Tätigkeiten -- c) 99 Abs. 12 GWB - Abgrenzung bei Sektorentätigkeiten -- d) 99 Abs. 13 GWB - Abgrenzung bei Aufträgen, die teilweise verteidigungs- oder sicherheitsrelevant sind -- II. Überschreitung der Schwellenwerte -- 1. Die einzelnen Schwellenwerte -- 2. Die Schätzung des Auftragswertes -- a) Die geschätzte Gesamtvergütung als Richtschnur -- b) 3 Abs. 2 VgV: Keine Tricksereien! -- c) Sonderfall: Die Gesamtvergütung bei Bauleistungen -- d) Regelmäßige Aufträge und Daueraufträge über Liefer- und Dienstleistungen -- e) Verträge mit Laufzeit -- f) Rahmenvereinbarungen und dynamische elektronische Verfahren -- g) Vergabe von Losen - Auftragswert und Gestaltungsmöglichkeiten des Auftraggebers.

III. Keine sog. Bereichsausnahme nach 100 Abs. 2 ff. GWB -- 1. Allgemeine Ausnahmen nach 100 Abs. 3-6 und 8 GWB -- 2. Besondere Ausnahmen für nicht sektorenspezifische und nicht verteidigungs- und sicherheitsrelevante Aufträge -- 3. Besondere Ausnahmen im Sektorenbereich -- 4. Besondere Ausnahmen in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit -- C. Unterhalb der Schwellenwerte: Nationales Vergaberecht -- D. Sonderfall: Inhouse-Vergaben -- I. Konstellation: Der Vertragsschluss des Auftraggebers mit sich selbst -- II. Vorliegen eines Inhouse-Geschäfts - die Definition des EuGH -- 1. Das Kontrollkriterium -- a) Keine Kontrolle bei Unternehmen mit privaten Anteilseignern -- b) Die Kontrolle „wie über eine eigene Dienststelle" -- 2. Das Wesentlichkeitskriterium -- E. Sonderfall: Die interkommunale Zusammenarbeit und sonstige „In-State-Geschäfte" -- F. Sonderfall: Dienstleistungskonzession -- Kapitel 4. Die Auftragsarten und die anwendbaren Vorschriften im Überblick -- A. Liefer- und Dienstleistungsaufträge - die VOL/A -- I. Der Anwendungsbereich im Überblick -- II. Aufbau und Struktur der VOL/A -- III. Prioritäre und nicht prioritäre Dienstleistungen -- B. Freiberufliche Dienstleistungen - die VOF -- I. Der Anwendungsbereich im Überblick -- II. Die „freiberuflichen Leistungen" -- III. Die Abgrenzung zwischen VOF und VOL/A -- IV. Prioritäre und nicht prioritäre freiberufliche Leistungen -- C. Bauleistungen - die VOB/A -- I. Der Anwendungsbereich im Überblick -- II. Die Einschränkung des Anwendungsbereichs bei Baukonzessionen -- 1. Einschränkungen bei der Vergabe von Baukonzessionen -- 2. Einschränkungen bei der Auftragsvergabe durch Baukonzessionäre -- III. Die von der VOB/A erfassten Aufträge -- IV. Aufbau und Struktur der VOB/A -- D. Tätigkeits- und bereichsbezogene Sonderregelungen -- I. Auftragsvergaben bei Sektorentätigkeiten - die SektVO.

1. Der Anwendungsbereich im Überblick -- 2. Die „Zwitterstellung" der SektVO -- 3. Die einzelnen Sektorentätigkeiten -- 4. Besonderheiten und Ausnahmen -- II. Auftragsvergaben in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit - die VSVgV -- 1. Der Anwendungsbereich im Überblick -- 2. Sonderfall: Verteidigungs- und sicherheitsrelevante Bauaufträge -- 3. Prioritäre und nicht prioritäre Dienstleistungen -- Kapitel 5. Die Verfahrensarten im Überblick - wie gelangt der öffentliche Auftraggeber zu seinem Vertragspartner? -- A. Der Grundsatz - Vorrang des offenen Verfahrens bzw. der öffentlichen Ausschreibung -- I. Die Regelung im Oberschwellenbereich -- II. Die Regelung im Unterschwellenbereich -- B. Die Beschränkung des Bieterkreises - das nicht offene Verfahren bzw. die Beschränkte Ausschreibung -- I. Die Zulässigkeit des nicht offenen Verfahrens im Oberschwellenbereich -- 1. Das nicht offene Verfahren -- 2. Die Ausnahmetatbestände der VOL/A -- 3. Die Ausnahmetatbestände der VOB/A -- II. Die Zulässigkeit der Beschränkten Ausschreibung im Unterschwellenbereich -- 1. Die Beschränkte Ausschreibung -- 2. Die Ausnahmetatbestände der VOL/A -- a) Die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb -- b) Die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb -- 3. Die Ausnahmetatbestände der VOB/A -- a) Die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb -- b) Die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb -- C. Größtmöglicher Spielraum für den Auftraggeber - das Verhandlungsverfahren bzw. die Freihändige Vergabe -- I. Die Zulässigkeit des Verhandlungsverfahrens im Oberschwellenbereich -- 1. Das Verhandlungsverfahren -- 2. Das Verhandlungsverfahren als Regelverfahren - Vergaben nach der VOF -- a) Erste Stufe: Vorgeschalteter öffentlicher Teilnahmewettbewerb -- b) Zweite Stufe: Die eigentlichen Verhandlungen.

3. Das Verhandlungsverfahren als „Ausnahme von der Ausnahme" - VOL/A und VOB/A -- a) Die Ausnahmetatbestände der VOL/A -- aa) Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb -- bb) Das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb -- b) Die Ausnahmetatbestände der VOB/A -- aa) Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb -- bb) Das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb -- II. Die Zulässigkeit der Freihändigen Vergabe im Unterschwellenbereich -- 1. Die Freihändige Vergabe -- 2. Die Ausnahmetatbestände der VOL/A -- 3. Die Ausnahmetatbestände der VOB/A -- D. Sonderfall: Wahlrecht des Auftraggebers im Anwendungsbereich der SektVO und der VSVgV -- I. Die zulässigen Verfahrensarten im Anwendungsbereich der SektVO -- II. Die zulässigen Verfahrensarten im Anwendungsbereich der VSVgV -- 1. Zwingender Ausschluss des offenen Verfahrens -- 2. Die Regelverfahrensarten: Nicht offenes Verfahren und Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb -- E. Sonderfall: Der wettbewerbliche Dialog -- I. Die Zulässigkeit des wettbewerblichen Dialogs -- II. Der Ablauf des wettbewerblichen Dialogs -- 1. Die erste Phase: Dialog zur Ermittlung von Lösungsvorschlägen für die Bedürfnisse des Auftraggebers -- 2. Die zweite Phase: Angebotsabgabe und Auftragsvergabe -- Kapitel 6. Wie bereitet man ein Vergabeverfahren zielgerichtet und rechtssicher vor? -- A. Vorbemerkung -- B. Feststellung der einschlägigen Vergabeordnung -- C. Schätzung des Auftragswerts -- D. Festlegung der Vergabeart -- I. Regel-Ausnahme-Verhältnis -- II. Sonderregelung im Sektorenbereich -- III. Risiken einer fehlerhaften Wahl der Vergabeart -- E. Aufteilung der Leistung in sog. Lose -- I. Mittelstands- und Wettbewerbsförderung als Zielrichtung -- II. Bildung von Teillosen -- III. Bildung von Fachlosen -- IV. Losbündelung als Ausnahme -- F. Herstellung der sog. Vergabereife.

I. Rechtlicher Hintergrund.

Procurement law is one of the most complicated areas of the law and is undergoing constant change. Often, individuals who must apply the law in practice lack sufficient legal expertise. Oriented to practical concerns, this work presents procurement law in a systematic fashion and aims to furnish an overall understanding of this complex subject.

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Electronic reproduction. Ann Arbor, Michigan : ProQuest Ebook Central, 2019. Available via World Wide Web. Access may be limited to ProQuest Ebook Central affiliated libraries.

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