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Wissen und Macht in Organisationen : Wissensmanagement im Spannungsfeld zwischen individuellen und kollektiven Zielen.

By: Publisher: Hamburg : Diplomica Verlag, 2015Copyright date: ©2015Edition: 1st edDescription: 1 online resource (76 pages)Content type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783958504844
Subject(s): Genre/Form: Additional physical formats: Print version:: Wissen und Macht in Organisationen: Wissensmanagement im Spannungsfeld zwischen individuellen und kollektiven ZielenDDC classification:
  • 658.4063
LOC classification:
  • HD53 -- .M477 2015eb
Online resources:
Contents:
Intro -- Abbildungsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- 1. Einführung und Zielsetzung der Arbeit -- 1.1. Motivation -- 1.2. Zielsetzung der Arbeit und methodisches Vorgehen -- 2. Wissensmanagement: Überblick und Abgrenzung -- 2.1. Einordnung des Wissensmanagements -- 2.2. Ausrichtungen des Wissensmanagements -- 2.3. Über Wissen und Wissensarten -- 3. Wissensbausteine und Wissens(ver)teilung -- 3.1. Vorstellung der Wissensbausteine von Probst/Raub/Romhardt -- 3.2. Die Strategien Kodizifierung oder Personalisierung -- 3.3. Der Baustein Wissens(ver)teilung -- 3.4. Voraussetzungen einer erfolgreichen interpersonellen Wissensteilung -- 3.5. Arten von Wissensträgern -- 3.6. Überblick über Wissens(ver)teilungsbarrieren -- 4. Individuelle und kollektive Machtbarrieren bei der Wissensteilung -- 4.1. Erklärungsansätze für das bewußte Nichtteilen von Wissen -- 4.2. Macht und Mikropolitik im Wissensteilungskontext -- 4.3. „Aktive" Machtbarrieren -- 4.4. „Passive" Machtbarrieren -- 4.5. Praktische Ansätze zur Verbesserung der Wissensteilung -- 5. Schlußbetrachtungen und Ausblick -- Literaturverzeichnis.
Summary: Die strategische Bedeutung, die viele Unternehmen dem Wissensmanagement beimessen, ist groß. Aus der Überlegung heraus, dass Produktionsfaktoren wie Boden, Kapital und die reine Arbeitskraft zugunsten des intellektuellen Kapitals an Einfluss verlieren, wurden Anstrengungen unternommen, die Leitgedanken des Wissensmanagements für die Praxis gangbar zu machen. Wissensmanagement entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem weitverbreiteten Schlagwort, doch scheint hinsichtlich bemerkbarer Erfolge bei vielen Unternehmen inzwischen eine gewisse Ernüchterung einzukehren. Im Folgenden sollen die zentralen Probleme des Wissensmanagements aufgegriffen und detailliert auf eine bestimmte Untermenge davon eingegangen werden. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt hierbei auf Personen und deren Bereitschaft, Wissen zu teilen.
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Intro -- Abbildungsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- 1. Einführung und Zielsetzung der Arbeit -- 1.1. Motivation -- 1.2. Zielsetzung der Arbeit und methodisches Vorgehen -- 2. Wissensmanagement: Überblick und Abgrenzung -- 2.1. Einordnung des Wissensmanagements -- 2.2. Ausrichtungen des Wissensmanagements -- 2.3. Über Wissen und Wissensarten -- 3. Wissensbausteine und Wissens(ver)teilung -- 3.1. Vorstellung der Wissensbausteine von Probst/Raub/Romhardt -- 3.2. Die Strategien Kodizifierung oder Personalisierung -- 3.3. Der Baustein Wissens(ver)teilung -- 3.4. Voraussetzungen einer erfolgreichen interpersonellen Wissensteilung -- 3.5. Arten von Wissensträgern -- 3.6. Überblick über Wissens(ver)teilungsbarrieren -- 4. Individuelle und kollektive Machtbarrieren bei der Wissensteilung -- 4.1. Erklärungsansätze für das bewußte Nichtteilen von Wissen -- 4.2. Macht und Mikropolitik im Wissensteilungskontext -- 4.3. „Aktive" Machtbarrieren -- 4.4. „Passive" Machtbarrieren -- 4.5. Praktische Ansätze zur Verbesserung der Wissensteilung -- 5. Schlußbetrachtungen und Ausblick -- Literaturverzeichnis.

Die strategische Bedeutung, die viele Unternehmen dem Wissensmanagement beimessen, ist groß. Aus der Überlegung heraus, dass Produktionsfaktoren wie Boden, Kapital und die reine Arbeitskraft zugunsten des intellektuellen Kapitals an Einfluss verlieren, wurden Anstrengungen unternommen, die Leitgedanken des Wissensmanagements für die Praxis gangbar zu machen. Wissensmanagement entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem weitverbreiteten Schlagwort, doch scheint hinsichtlich bemerkbarer Erfolge bei vielen Unternehmen inzwischen eine gewisse Ernüchterung einzukehren. Im Folgenden sollen die zentralen Probleme des Wissensmanagements aufgegriffen und detailliert auf eine bestimmte Untermenge davon eingegangen werden. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt hierbei auf Personen und deren Bereitschaft, Wissen zu teilen.

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