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Required Leadership in Krisensituationen an Schulen : Schulische Möglichkeiten zum Umgang mit Krisen - Prävention - Intervention - Nachsorge.

By: Publisher: Hamburg : Diplomica Verlag, 2013Copyright date: ©2015Edition: 1st edDescription: 1 online resource (110 pages)Content type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783842834194
Subject(s): Genre/Form: Additional physical formats: Print version:: Required Leadership in Krisensituationen an Schulen: Schulische Möglichkeiten zum Umgang mit Krisen – Prävention – Intervention – NachsorgeDDC classification:
  • 371.2
LOC classification:
  • LB2805 -- .S36 2015eb
Online resources:
Contents:
Intro -- KURZFASSUNG -- Vorwort -- 1. Einleitung -- 2. Definitionen -- 2.1 Begriffsklärung „ Notfall " -- 2.2 Begriffsklärung „Krise" -- 2.3 Begriffsklärung Trauma -- 2.4 Stadien von traumatischen Krisen -- 2.5 Neuroanatomische und funktionelle Veränderungen nach Psychotraumata -- 2.6 Resilienz -- 3. Krisen in der Organisation Schule -- 3.1 Krisen aus organisatorischer Sicht -- 3.2 Blickwinkel von Krisen im Kontext Schule -- 3.3 Wie Krisen in Organisationen verarbeitet werden können -- 3.4 Schule als resiliente Organisation -- 4. Krisenmanagement in der Organisation Schule -- 4.1 Implementierung eines schulinternen Krisenteams -- 4.2 Zusammenarbeit von Krisenteam und Krisenhelfer/innen -- 4.3 Implementierung von Handlungs- bzw. Krisenplänen an Schulen -- 4.4 Krisenintervention -- 4.5 Öffentlichkeitsarbeit nach dramatischen Ereignissen an Schulen -- 5. Möglichkeiten der Schule im Sinne von Prävention -- 5.1 Ursachen und Risikofaktoren -- 5.2 Formen der Gewalt an Schulen -- 5.3 Gewaltprävention -- 6. Der schulische Umgang mit Tod und Trauer -- 6.1 Vorstellungen vom Tod -- 6.2 Der Trauerprozess -- 6.3 Möglichkeiten der Trauerverarbeitung in der Schule -- 7. Zusammenfassung und Ausblick -- 8. Literaturverzeichnis -- 9. Internetquellen -- 10. Abbildungsverzeichnis -- 11. Anhang.
Summary: Tragische Ereignisse und Krisen im Leben von Menschen machen leider auch vor den Pforten unserer Schulen nicht Halt und sind daher potenziell allgegenwärtig. Über die persönliche und räumliche Nähe zum Ereignis gerät die schulische Lebenswelt in den Sog tragischer Geschehnisse. Zum einen können Kinder, Eltern und Lehrer/innen, die der Krisendynamik überlassen werden, individuelle Traumatisierungsverläufe mit zum Teil irreversiblen Chronifizierungen entwickeln, zum anderen können Krisen, die etwa durch Gewaltereignisse gekennzeichnet sind, Organisationen wie Schulen im schlimmsten Fall sogar an den Rand des Zusammenbruchs bringen. Um eine rasche und vollständige Bewältigung einer Krisensituation zu erreichen, sind Schulen daher auf ein effektives Krisenmanagement angewiesen. Dieses sollte jenseits von Tabuisierung oder Aktionismus angesiedelt sein, sodass kurzfristig individuelle und/oder institutionelle Überreaktionen verhindert werden, mittelfristig vernetzt mit anderen Organisationen an der Krisenbewältigung gearbeitet wird und langfristig Konsequenzen für ein künftiges Notfallmanagement gezogen werden können. Krisen- und Notfälle können jederzeit eintreten. Um diese Situationen leichter zu bewältigen ist die Implementierung von Handlungsplänen, die Entwicklung von Bewältigungs- und Betreuungsstrategien, der Aufbau der notwendigen Organisationsstrukturen aber auch die Etablierung einer Aufarbeitung und Trauerarbeit erforderlich.
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Ebrary Ebrary Afghanistan Available EBKAF-N0004813
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Intro -- KURZFASSUNG -- Vorwort -- 1. Einleitung -- 2. Definitionen -- 2.1 Begriffsklärung „ Notfall " -- 2.2 Begriffsklärung „Krise" -- 2.3 Begriffsklärung Trauma -- 2.4 Stadien von traumatischen Krisen -- 2.5 Neuroanatomische und funktionelle Veränderungen nach Psychotraumata -- 2.6 Resilienz -- 3. Krisen in der Organisation Schule -- 3.1 Krisen aus organisatorischer Sicht -- 3.2 Blickwinkel von Krisen im Kontext Schule -- 3.3 Wie Krisen in Organisationen verarbeitet werden können -- 3.4 Schule als resiliente Organisation -- 4. Krisenmanagement in der Organisation Schule -- 4.1 Implementierung eines schulinternen Krisenteams -- 4.2 Zusammenarbeit von Krisenteam und Krisenhelfer/innen -- 4.3 Implementierung von Handlungs- bzw. Krisenplänen an Schulen -- 4.4 Krisenintervention -- 4.5 Öffentlichkeitsarbeit nach dramatischen Ereignissen an Schulen -- 5. Möglichkeiten der Schule im Sinne von Prävention -- 5.1 Ursachen und Risikofaktoren -- 5.2 Formen der Gewalt an Schulen -- 5.3 Gewaltprävention -- 6. Der schulische Umgang mit Tod und Trauer -- 6.1 Vorstellungen vom Tod -- 6.2 Der Trauerprozess -- 6.3 Möglichkeiten der Trauerverarbeitung in der Schule -- 7. Zusammenfassung und Ausblick -- 8. Literaturverzeichnis -- 9. Internetquellen -- 10. Abbildungsverzeichnis -- 11. Anhang.

Tragische Ereignisse und Krisen im Leben von Menschen machen leider auch vor den Pforten unserer Schulen nicht Halt und sind daher potenziell allgegenwärtig. Über die persönliche und räumliche Nähe zum Ereignis gerät die schulische Lebenswelt in den Sog tragischer Geschehnisse. Zum einen können Kinder, Eltern und Lehrer/innen, die der Krisendynamik überlassen werden, individuelle Traumatisierungsverläufe mit zum Teil irreversiblen Chronifizierungen entwickeln, zum anderen können Krisen, die etwa durch Gewaltereignisse gekennzeichnet sind, Organisationen wie Schulen im schlimmsten Fall sogar an den Rand des Zusammenbruchs bringen. Um eine rasche und vollständige Bewältigung einer Krisensituation zu erreichen, sind Schulen daher auf ein effektives Krisenmanagement angewiesen. Dieses sollte jenseits von Tabuisierung oder Aktionismus angesiedelt sein, sodass kurzfristig individuelle und/oder institutionelle Überreaktionen verhindert werden, mittelfristig vernetzt mit anderen Organisationen an der Krisenbewältigung gearbeitet wird und langfristig Konsequenzen für ein künftiges Notfallmanagement gezogen werden können. Krisen- und Notfälle können jederzeit eintreten. Um diese Situationen leichter zu bewältigen ist die Implementierung von Handlungsplänen, die Entwicklung von Bewältigungs- und Betreuungsstrategien, der Aufbau der notwendigen Organisationsstrukturen aber auch die Etablierung einer Aufarbeitung und Trauerarbeit erforderlich.

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