Lernen nach Montessori im Spiegel der Neurowissenschaften : Lassen sich die Annahmen und Prinzipien der Pädagogik Maria Montessoris durch neurowissenschaftliche Erkenntnisse zum Themenbereich Lernen bestätigen?.

By: Schmidt, EdytaPublisher: Hamburg : Diplomica Verlag, 2013Copyright date: ©2015Edition: 1st edDescription: 1 online resource (112 pages)Content type: text Media type: computer Carrier type: online resourceISBN: 9783842832855Subject(s): Montessori method of education.;Education, Preschool -- PhilosophyGenre/Form: Electronic books. Additional physical formats: Print version:: Lernen nach Montessori im Spiegel der Neurowissenschaften: Lassen sich die Annahmen und Prinzipien der Pädagogik Maria Montessoris durch neurowissenschaftliche Erkenntnisse zum Themenbereich Lernen bestätigen?DDC classification: 371.392 LOC classification: LA126 -- .S36 2015ebOnline resources: Click to View
Contents:
Intro -- 1 THEMATIK, WEGE DER BEARBEITUNG UND DARSTELLUNG -- 1.1 Thematik -- 1.2 Voraussetzungen in Literatur und Forschung, Verbreitung und Rezeption -- 1.3 Wege der Bearbeitung und Darstellung -- 2 DIE MONTESSORI- PÄDAGOGIK -- 2.1 Leben der Maria Montessori -- 2.2 Das pädagogische Konzept -- 3 DIE NEUROWISSENSCHAFTEN -- 3.1 Gegenstand und aktuelle Entwicklungen -- 3.2 Methoden -- 3.3 Probleme und Grenzen neurowissenschaftlicher Forschung -- 3.4 Das Verhältnis von Neurowissenschaften und Pädagogik -- 3.5 Der Lernbegriff -- 4 ZENTRALE BEGRIFFE DER MONTESSORI-PÄDAGOGIK IM VERGLEICH MIT NEUROWISSENSCHAFTLICHEN ERKENNTNISSEN -- 4.1 Determination des Menschen: „Anlage oder Umwelt"? -- 4.2 Lernen innerhalb bestimmter Perioden -- 4.3 Lernen im Kleinkindalter -- 5 BEDINGUNGEN DES LERNENS NACH MONTESSORI IM VERGLEICH MIT NEUROWISSENSCHAFTLICHEN ERKENNTNISSEN -- 5.1 Aufmerksamkeit und Lernen -- 5.2 Selbsttätigkeit und Lernen -- 5.3 (Wahl-) Freiheit, Selbstbestimmung und Lernen -- 6 RESÜMEE -- 6.1 Weitgehende Übereinstimmungen -- 6.2 Ergebnisse der Untersuchung der zentralen Begriffe -- 6.3 Ergebnisse der Untersuchung der Bedingungen des Lernens -- Literaturangaben.
Summary: Maria Montessoris reformpädagogischer Ansatz gehört unbestritten zu den pädagogischen Klassikern. Er bezeichnet eine ab 1906 entwickelte Bildungsmethodik und -philosophie für Kindergärten und Schulen und genießt auch heute noch eine beträchtliche Relevanz. Die Ergebnisse der Neurowissenschaften hingegen drängen erst seit den letzten Jahren zunehmend in die pädagogische Fachöffentlichkeit und Theorieentwicklung, da ihnen technische Fortschritte Möglichkeiten eröffneten, Aussagen zu Bedingungen des Lernens zu treffen. Montessori erstellte ihr didaktisches Konzept aufgrund von Beobachtungen und Erfahrungen. Die Neurowissenschaften betrachten die physischen Voraussetzungen von Lernen und die physischen Prozesse, welche beim Lernen ablaufen. Es handelt sich also um eine gänzlich andere Herangehensweise, umso spannender ist es daher zu untersuchen, ob bei den Ergebnissen Ähnlichkeiten und Parallelen zu finden sind.
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Intro -- 1 THEMATIK, WEGE DER BEARBEITUNG UND DARSTELLUNG -- 1.1 Thematik -- 1.2 Voraussetzungen in Literatur und Forschung, Verbreitung und Rezeption -- 1.3 Wege der Bearbeitung und Darstellung -- 2 DIE MONTESSORI- PÄDAGOGIK -- 2.1 Leben der Maria Montessori -- 2.2 Das pädagogische Konzept -- 3 DIE NEUROWISSENSCHAFTEN -- 3.1 Gegenstand und aktuelle Entwicklungen -- 3.2 Methoden -- 3.3 Probleme und Grenzen neurowissenschaftlicher Forschung -- 3.4 Das Verhältnis von Neurowissenschaften und Pädagogik -- 3.5 Der Lernbegriff -- 4 ZENTRALE BEGRIFFE DER MONTESSORI-PÄDAGOGIK IM VERGLEICH MIT NEUROWISSENSCHAFTLICHEN ERKENNTNISSEN -- 4.1 Determination des Menschen: „Anlage oder Umwelt"? -- 4.2 Lernen innerhalb bestimmter Perioden -- 4.3 Lernen im Kleinkindalter -- 5 BEDINGUNGEN DES LERNENS NACH MONTESSORI IM VERGLEICH MIT NEUROWISSENSCHAFTLICHEN ERKENNTNISSEN -- 5.1 Aufmerksamkeit und Lernen -- 5.2 Selbsttätigkeit und Lernen -- 5.3 (Wahl-) Freiheit, Selbstbestimmung und Lernen -- 6 RESÜMEE -- 6.1 Weitgehende Übereinstimmungen -- 6.2 Ergebnisse der Untersuchung der zentralen Begriffe -- 6.3 Ergebnisse der Untersuchung der Bedingungen des Lernens -- Literaturangaben.

Maria Montessoris reformpädagogischer Ansatz gehört unbestritten zu den pädagogischen Klassikern. Er bezeichnet eine ab 1906 entwickelte Bildungsmethodik und -philosophie für Kindergärten und Schulen und genießt auch heute noch eine beträchtliche Relevanz. Die Ergebnisse der Neurowissenschaften hingegen drängen erst seit den letzten Jahren zunehmend in die pädagogische Fachöffentlichkeit und Theorieentwicklung, da ihnen technische Fortschritte Möglichkeiten eröffneten, Aussagen zu Bedingungen des Lernens zu treffen. Montessori erstellte ihr didaktisches Konzept aufgrund von Beobachtungen und Erfahrungen. Die Neurowissenschaften betrachten die physischen Voraussetzungen von Lernen und die physischen Prozesse, welche beim Lernen ablaufen. Es handelt sich also um eine gänzlich andere Herangehensweise, umso spannender ist es daher zu untersuchen, ob bei den Ergebnissen Ähnlichkeiten und Parallelen zu finden sind.

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