Förderung von Fähigkeit und Leistungsfreude in der „Schule der Person“ : Personalisierung im Kontext einer kompetenzorientierten Begabungsförderung in der Grundschule.

By: Leitner, GabrielePublisher: Hamburg : Diplomica Verlag, 2013Copyright date: ©2015Edition: 1st edDescription: 1 online resource (124 pages)Content type: text Media type: computer Carrier type: online resourceISBN: 9783842836594Subject(s): Gifted children -- Education -- Germany.;Mainstreaming in education -- Germany.;PhenomenologyGenre/Form: Electronic books. Additional physical formats: Print version:: Förderung von Fähigkeit und Leistungsfreude in der „Schule der Person“: Personalisierung im Kontext einer kompetenzorientierten Begabungsförderung in der GrundschuleDDC classification: 371.950943 LOC classification: LC3997.G3 -- .L458 2015ebOnline resources: Click to View
Contents:
Intro -- 1. PROBLEMAUFRISS UND ZIELSTELLUNGEN -- 1.1 Problembeschreibung -- 1.2 Frage- und Zielstellungen -- 1.3 Ziele -- 1.4 Methode -- 2. HERMENEUTIK ALS PERSONALER BILDUNGSANSATZ -- 2.1 Begriffsdefinition -- 2.2 Hermeneutisches Verstehen -- 2.3 Hermeneutik in der Pädagogik -- 2.4 Zusammenfassung -- 3. PERSONALES BILDUNGSVERSTÄNDNIS -- 3.1 Person: Begriff, Prinzip und Prozess -- 3.2 Pädagogik der Person -- 3.3 Begabung und Begabungsförderung im Licht einer personalen Pädagogik -- 3.4 Der Kompetenzbegriff im Licht einer personalen Pädagogik -- 3.5 Begabungs- und Begabtenförderung mit dem Fokus auf die Person -- 3.6 Zusammenfassung -- 4. „SCHULE DER PERSON" -- 4.1 Anthropologische Grundlegung der Theorie einer „Schule der Person" -- 4.2 Schule und Pädagogik -- 4.3 Geschichtliche Deduktion einer „Schule der Person" -- 4.4 Die funktionalen Leistungen des Personprinzips -- 4.5 Begabungsbegriff -- 4.6 Mehrdimensionale Begabungsmodelle aus der Sicht der Person -- 4.7 Sprachlich - relationale Grundsätze eines begabungsfördernden Unterrichts in der „Schule der Person" -- 4.8 Rational - liberale Grundsätze eines begabungsfördernden Unterrichts in einer „Schule der Person" -- 4.9 Zusammenfassung -- 5. KOMPETENZORIENTIERUNG -- 5.1 Empirische Unterrichtsforschung im Kontext der Kompetenzorientierung -- 5.2 Pädagogisches Handeln und Reflektieren im Kontext eines kompetenzorientierten Unterrichts -- 5.3 Bildungsstandards und Begabungsförderung -- 5.4 „Kompetente" Begabungs- und Begabtenförderung im Verständnis einer „Schule der Person" -- 5.5 Fazit -- 6. PRAXISMODELL EINER „SCHULE DER PERSON" -- 6.1 Modellbeschreibung -- 6.2 Implizierte Schulkultur -- 6.3 Gelebte Schulkultur am Beispiel der wertschätzenden Kommunikation -- 7. RESÜMEE UND AUSBLICK -- 9. LITERATURVERZEICHNIS.
Summary: Das Ziel pädagogischer Bemühungen war und ist seit jeher die Bildung junger Menschen. Woraus diese Bildung bestehen und wohin sie führen soll, wird immer wieder von verschiedenen Standpunkten aus mehr oder weniger heftig diskutiert. In einer „Schule der Person", die von einer Personalisierung des Unterrichts ausgeht, wird dem Bildungsbegriff eine essentielle Bedeutung zugeordnet, indem die Person des Menschen zum prinzipiellen Maß ihrer Bildung erhoben wird. Der Begriff der Bildung stellt sich in diesem Zusammenhang als Ziel- und Orientierungskategorie heraus. Im Verständnis personzentrierter Pädagogik erweist er sich als Aufforderung, den Lernenden Gelegenheit und Raum zu geben, ihre individuellen Begabungen und Berufungen zu entdecken und ihr Handeln danach auszurichten. Handeln setzt jedoch Fähigkeiten voraus, die es aufzubauen gilt. Eine schulische Begabungsförderung, die neben Fachkompetenzen vor allem Fairness, Toleranz, individuelle Begleitung und Unterstützung sowie Ermutigung und Wertschätzung seitens der Lehrenden fokussiert, ermöglicht und begünstigt eine Entwicklung der Person zur leistenden Persönlichkeit. Die pädagogische Haltung der Lehrperson fungiert somit als Mediator für eine Lernkompetenz, die den Schüler/die Schülerin zu einer aktiven, engagierten und verantwortungsvollen Lebensgestaltung anregt.
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Intro -- 1. PROBLEMAUFRISS UND ZIELSTELLUNGEN -- 1.1 Problembeschreibung -- 1.2 Frage- und Zielstellungen -- 1.3 Ziele -- 1.4 Methode -- 2. HERMENEUTIK ALS PERSONALER BILDUNGSANSATZ -- 2.1 Begriffsdefinition -- 2.2 Hermeneutisches Verstehen -- 2.3 Hermeneutik in der Pädagogik -- 2.4 Zusammenfassung -- 3. PERSONALES BILDUNGSVERSTÄNDNIS -- 3.1 Person: Begriff, Prinzip und Prozess -- 3.2 Pädagogik der Person -- 3.3 Begabung und Begabungsförderung im Licht einer personalen Pädagogik -- 3.4 Der Kompetenzbegriff im Licht einer personalen Pädagogik -- 3.5 Begabungs- und Begabtenförderung mit dem Fokus auf die Person -- 3.6 Zusammenfassung -- 4. „SCHULE DER PERSON" -- 4.1 Anthropologische Grundlegung der Theorie einer „Schule der Person" -- 4.2 Schule und Pädagogik -- 4.3 Geschichtliche Deduktion einer „Schule der Person" -- 4.4 Die funktionalen Leistungen des Personprinzips -- 4.5 Begabungsbegriff -- 4.6 Mehrdimensionale Begabungsmodelle aus der Sicht der Person -- 4.7 Sprachlich - relationale Grundsätze eines begabungsfördernden Unterrichts in der „Schule der Person" -- 4.8 Rational - liberale Grundsätze eines begabungsfördernden Unterrichts in einer „Schule der Person" -- 4.9 Zusammenfassung -- 5. KOMPETENZORIENTIERUNG -- 5.1 Empirische Unterrichtsforschung im Kontext der Kompetenzorientierung -- 5.2 Pädagogisches Handeln und Reflektieren im Kontext eines kompetenzorientierten Unterrichts -- 5.3 Bildungsstandards und Begabungsförderung -- 5.4 „Kompetente" Begabungs- und Begabtenförderung im Verständnis einer „Schule der Person" -- 5.5 Fazit -- 6. PRAXISMODELL EINER „SCHULE DER PERSON" -- 6.1 Modellbeschreibung -- 6.2 Implizierte Schulkultur -- 6.3 Gelebte Schulkultur am Beispiel der wertschätzenden Kommunikation -- 7. RESÜMEE UND AUSBLICK -- 9. LITERATURVERZEICHNIS.

Das Ziel pädagogischer Bemühungen war und ist seit jeher die Bildung junger Menschen. Woraus diese Bildung bestehen und wohin sie führen soll, wird immer wieder von verschiedenen Standpunkten aus mehr oder weniger heftig diskutiert. In einer „Schule der Person", die von einer Personalisierung des Unterrichts ausgeht, wird dem Bildungsbegriff eine essentielle Bedeutung zugeordnet, indem die Person des Menschen zum prinzipiellen Maß ihrer Bildung erhoben wird. Der Begriff der Bildung stellt sich in diesem Zusammenhang als Ziel- und Orientierungskategorie heraus. Im Verständnis personzentrierter Pädagogik erweist er sich als Aufforderung, den Lernenden Gelegenheit und Raum zu geben, ihre individuellen Begabungen und Berufungen zu entdecken und ihr Handeln danach auszurichten. Handeln setzt jedoch Fähigkeiten voraus, die es aufzubauen gilt. Eine schulische Begabungsförderung, die neben Fachkompetenzen vor allem Fairness, Toleranz, individuelle Begleitung und Unterstützung sowie Ermutigung und Wertschätzung seitens der Lehrenden fokussiert, ermöglicht und begünstigt eine Entwicklung der Person zur leistenden Persönlichkeit. Die pädagogische Haltung der Lehrperson fungiert somit als Mediator für eine Lernkompetenz, die den Schüler/die Schülerin zu einer aktiven, engagierten und verantwortungsvollen Lebensgestaltung anregt.

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